Fast 400 Laufsportler im Alter von drei bis 73 Jahren schickte Manfred König 1. Vorsitzende des FC Ottenstein, auf die sechs verschiedenen Laufstrecken. Die zweite Auflage des „Wottellaufs“ erreicht zwar nicht ganz die Teilnehmerzahlen des Vorjahres, weiß aber mit seinen „Neuerungen“ Gefallen zu finden in der Laufsport-Szene: Die Siegerehrungen unmittelbar nach dem Zieleinlauf sorgt für einen völlig reibungslose und entspannte Unterbrechung der verschiedenen Läufe – Zeit genug, die Sieger entsprechend zu würdigen und sich danach selbst auf den eigenen Lauf vorzubereiten.
Jan und Frances Fabels, die beiden „Motoren“ der Ottensteiner „Lauf-Szene“, konnten ihre Freude nicht verbergen: „Unser Entschluss, vom Januar in den Oktober zu wechseln, scheint richtig zu sein.“ Nur ungern erinnern sie sich an die „Wottellauf“-Premiere im vergangenen Jahr: Eisiger Wind und Dauerregen mit Hagelschauern hatten die Läufer begleitet. „Diesmal ist der Regen deutlich wärmer ...“, schmunzelt Jan Fabels. Zudem will der FC Ottenstein festhalten an dem eingeschlagenen Weg: Der letzte Oktober-Sonntag mit der Zeitumstellung soll der Ottensteiner Laufveranstaltung vorenthalten bleiben. „Dieses Datum wird im Laufkalender festgeschrieben“, bemerkt Jan Fabels.
Und er schmunzelt ein weiteres Mal: „An diesem Tag haben wir nur ausgeschlafene Gäste...“ |
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